Kirchenmusik

in der kath. Pfarrei St. Viktor

DAMME  St. Viktor  ·  NEUENKIRCHEN  St. Bonifatius

OSTERFEINE  St. Mariä Himmelfahrt · RÜSCHENDORF  St. Agnes



Herzlich willkommen!

Herzliche Einladung zu den nächsten Projekten:


Dienstag, 14. Mai 2024, 20.15 Uhr, St. Viktor Damme

100. Nachtmusik: Meisterwerke

Seit Anfang 2009 gibt es in der Pfarrei St. Viktor Damme die Konzertreihe der Nachtmusiken. Sechs- bis achtmal im Jahr laden wir dienstagabends um 20.15 Uhr ein zu 30 bis 45 Minuten Orgelmusik als Ausklang des Tages. Nach 15 Jahren können wir nun die 100. Nachtmusik begehen: Das Jubiläums-Konzert findet statt am Dienstag, den 14. Mai um 20.15 Uhr im „Dammer Dom“ St. Viktor und steht unter der Überschrift „Meisterwerke“.

Es erklingen bekannte und unbekannte Werke von Johann Sebastian Bach, César Franck, Charles Gounod, Ad Wammes u. a. in der aparten Kombination von Gesang, Violoncello, Harfe und Orgel. Mit dabei sind die Chorgemeinschaft St. Viktor, Steffi Isenberg (Sopran), Jörg Ulrich Krah (Violoncello), Nicole Müller (Harfe) und Gabriel Isenberg (Orgel).

Herzliche Einladung zu einem ganz besonderen Klangerlebnis!

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang werden Spenden erbeten, die dieses Mal der Sanierung der St.-Viktor-Kirche zugutekommen.

  • Johann Sebastian Bach (1685–1750): Nun danket alle Gott aus der Kantate „Gott der Herr ist Sonn und Schild“ BWV 79
  • Ad Wammes (geb. 1953): Twilight (2016) für Harfe und Orgel
  • Josef Gabriel Rheinberger (1839–1901): Abendlied op. 150 Nr. 2 für Violoncello und Orgel
  • Johann Sebastian Bach (1685–1750): Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ aus der Kantate „Bleib bei uns, denn es will Abend werden“ BWV 6
  • Claude Debussy (1862–1918): Première Arabesque für Harfe
  • Johann Sebastian Bach (1685–1750): Schafe können sicher weiden aus der Kantate „Was mir behagt, ist nur die muntre Jagd“ BWV 208 (Arr. für Violoncello und Harfe)
  • César Franck (1822–1890): Panis angelicus FWV 61 (Original-Version von 1872)
  • Johann Sebastian Bach (1685–1750): Jesus bleibet meine Freude aus der Kantate „Herz und Mund und Tat und Leben“ BWV 147

(Änderungen vorbehalten!)